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Abholservice in der Stadtbücherei unter Einschränkungen wieder möglich

April 2020

24.04.2020

Die Ausleihe von Büchern und anderen Medien ist unter Einschränkungen wieder möglich. Ab Montag, den 27. April können Bürger ihre Bestellungen bevorzugt per E-Mail aber auch telefonisch durchgeben. Wer nicht gezielt weiß, was er ausleihen möchte, kann sich Themenpakete (Hauptsache Krimi) oder Überraschungen packen lassen. Die Bestellungen können dann im Eingangsbereich der Bücherei kontaktlos abgeholt werden.

Bestellung

Titel, wie Bücher, CDs, DVDs, Hörbücher und Zeitschriften können aus dem Bestand der Bü-cherei bestellt werden. Für Unentschlossene, werden Überraschungs- oder Themenpakete zusammengestellt. Dazu muss einfach ein Stichwort und die Anzahl der gewünschten Exemplare mitgeteilt werden. Im Online-Katalog der Stadtbücherei können verfügbare Titel recherchiert werden. Pro Büchereiausweis ist die Bestellung von bis zu zehn Medien möglich. Die Stadtbücherei hat zu dieser Thematik ein Video erstellt, was u.a. auf der facebook-Seite der Stadt zu finden ist. Darin wird der genaue Ablauf nochmals erklärt.

Damit die Bestellung durchgeführt werden kann, muss ein gültiger Büchereiausweis vorlie-gen. Bestellungen per E-Mail werden bevorzugt. Neuanmeldungen für einen Büchereiausweis können online beantragt werden.

Abholung

Für die Abholung der Medien wird ein Termin vereinbart. Die Abholung erfolgt vor dem Eingang der Stadtbücherei in der Welschgasse 11, ohne direkten Kontakt zu den Mitarbeitern. Die Medienrückgabe ist nur über die Rückgabebox an der Ecke Sterngasse/Welschgasse möglich. Während der Zeit der Schließung fallen keine Mahngebühren an.

Auf einen Blick

Ausleihe von Medien ab 27.4. wieder möglich

Die Stadtbücherei bleibt für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen.

Voraussetzung gültiger Büchereiauweis, pro Ausweis 10 Medien Titelrecherche über https://buergerdienste.frankenthal.de/open/Konto Bestellung an stadtbuecherei@frankenthal.de oder unter 06233-89630

Abholung am Eingang der Stadtbücherei (Windfang)

Rückgabe über die Box Ecke Sterngasse/Welschgasse

Neuanmeldungen online möglich

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Stadtverwaltung bündelt Kapazität bei Testambulanzen

April 2020

24.04.2020

Ab Montag, 27. April, bündelt die Stadtverwaltung die Kapazität bei ihren Testambulanzen, um den Hilfsdiensten eine – möglicherweise nur vorübergehende – Pause zu verschaffen. „Mit diesem Schritt möchten wir die Ressourcen der Hilfsdienste schonen, die sich hier personell und organisatorisch stark eingebracht haben. Auch im Hinblick auf eine mögliche nächste Infektionswelle ist es wichtig, Kräfte sinnvoll einzuteilen“, dankt Oberbürgermeister Martin Hebich den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz.

Ab Montag wird die zentrale Hotline 06233 771 3232 nur noch Termine an die Stadtklinik-Testambulanz vergeben. Der Außenaufbau an der Andreas-Albert-Schule wird zurück gebaut, wobei die Infrastruktur in der Sporthalle bestehen bleibt. So kann bei einer veränderten Lage der Standort an der Berufsschule schnell wieder in Betrieb genommen werden.

Weiterhin geöffnet bleibt die Testambulanz an der Stadtklinik Frankenthal. Hier werden Patienten mit Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr getestet. Die Terminvergabe erfolgt über die zentrale Hotline 06233 771 3232, die ebenfalls montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr besetzt ist. Menschen mit Hörbehinderung können sich ab sofort über die Messenger-Dienste WhatsApp und Telegram schriftlich unter 0151 21027690 zur Terminvergabe an die Testambulanz wenden.

In den Testambulanzen werden Patienten behandelt, wenn sie Infekt Symptome aufweisen (hohes Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen) oder nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts ein begründeter Verdacht vorliegt, zum Beispiel aufgrund eines Aufenthalts in einem Risikogebiet. Voraussetzung ist die vorherige Rücksprache mit dem jeweiligen Hausarzt bzw. der Kassenärztlichen Vereinigung (Nummer 116 117).

Neben Frankenthaler Bürgern werden in der Testambulanz auch Einwohner von Bobenheim-Roxheim, Heßheim, Lambsheim, Beindersheim, Heuchelheim sowie Groß- und Kleinniedesheim behandelt.

Neues Angebot für Menschen mit Hörbehinderung

Menschen mit Hörbehinderung können sich ab sofort über die Messenger-Dienste WhatsApp und Telegram unter 0151 21027690 zur Terminvergabe an die Testambulanz wenden. Die Rückmeldung erfolgt zu den Öffnungszeiten der Testambulanzen.

Auf einen Blick

Testambulanz in der Andreas-Albert-Schule ist bis auf Weiteres geschlossen.

Testambulanz in der Stadtklinik Geöffnet montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr

Zentrale Hotline zur Terminvergabe 06233 771 3232 Erreichbar montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr

Kontaktnummer für Hörgeschädigte (WhatsApp oder Telegram) 0151 21027690 Rückmeldungen erfolgen montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr

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Privatpersonen dürfen ab Montag nur Grünabfälle zur Kompostanlage und zum Wert-stoffcenter bringen

April 2020

25.04.2020

Schadstoffsammlung am 25. April

Mülltrennung in Corona-Quarantäne

  • Ab Montag, 20. April, können Privatpersonen ihre Grünabfälle wieder abgeben. Für die Anlieferung der Grünabfälle haben die Kompostanlage der Firma Wagner und das Wertstoffcenter des EWF geöffnet. „Schritt für Schritt können wir nun über weitere Leistungen nachdenken, die wir für die Bürger wieder öffnen, aber überall wird es neue Regeln geben“, so Oberbürgermeister Martin Hebich: „Die Frankenthalerinnen und Frankenthaler haben aber in den letzten Wochen sehr gut bewiesen, wie verantwortungsvoll sie miteinander umgehen können, so dass wir nun diesen Schritt gehen können.“ Die Öffnung erfolgt mit einer Regelung über die KFZ-Kennzeichen: gerade Kennzeichen (Beispiel FT-SV 522) dürfen montags, mittwochs und freitags und unge-rade Kennzeichen (Beispiel FT-SV 523) dürfen dienstags und donnerstags anliefern. Samstags dürfen alle Kennzeichen in der Kompostanlage Grünabfall anliefern. Außerdem wurde die Verkehrsführung im Starenweg geändert und der Bereich zwischen den Einfahrten des Wertstoffcenters halbseitig gesperrt.
  • Die Ausweitung auf die Abgabe weiterer gebührenfreier Abfallarten im Wertstoffcen-ter ist ab 4. Mai geplant. Dazu zählen Altkleider, Elektro- und Elektronikgeräte, Papier, Pappe, Kartonagen, Schrott, Sperrabfall, Wertstoff- und Winkelsäcke.

  • Da die Altkleidercontainer im Stadtgebiet aktuell nicht geleert werden, stellt das EWF ab Montag, 20. April, auf seinem Betriebsgelände in der Ackerstraße 24 einen Altkleidercontainer auf.

  • Da derzeit keine Schadstoffe im Wertstoffcenter abgegeben werden können, findet am 25. April die nächste Schadstoffsammlung auf dem EWF-Betriebsgelände statt.

  • Für Haushalte, in denen mit dem Coronavirus infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben, gilt: Alle Haushaltsabfälle sind über den Restabfall zu entsorgen.

Die Stadtverwaltung Frankenthal beschlossen, die Kompostanlage und das Wertstoffcenter ausschließlich für die Abgabe von Grünabfällen zu folgenden Zeiten zu öffnen:

Wertstoffcenter (Starenweg 54, Einmündung Ludwigshafener Straße)
Montag bis Freitag 8 Uhr bis 12 Uhr

Kompostanlage (Zeppelinstraße im Industriegebiet Nord, direkt nach der Unterführung)
Montag bis Freitag 13 Uhr bis 16.30 Uhr
Samstag 8.30 Uhr bis 13 Uhr

KFZ-Kennzeichen-Regelung bei der Grünabfall-Entsorgung

Um einen geordneten Ablauf zu organisieren und um Rückstaus zu minimieren, tritt eine KFZ-Kennzeichen-Regelung für beide Anlagen bis auf Weiteres in Kraft:

Montags, mittwochs und freitags dürfen nur Fahrzeuge, deren letzte Ziffer im KFZ-Kennzeichen gerade ist (Beispiel FT-SV 522), Grünabfälle anliefern.

Dienstags und donnerstags dürfen nur Fahrzeuge, deren letzte Ziffer im KFZ-Kennzeichen ungerade ist (Beispiel FT-SV 523), Grünabfälle anliefern.

Samstags dürfen alle Kennzeichen Grünabfall in der Kompostanlage anliefern.

Anfahrt zum Wertstoffcenter

Die Zufahrt zum Wertstoffcenter sollte am besten über den Nachtweideweg oder die Straße Am Kanal in Richtung Starenweg zur südlichen Einfahrt des Wertstoffcenters erfolgen.

Verlassen werden sollte das Wertstoffcenter durch die nördliche Ausfahrt über die Ludwigshafener Straße und den Starenweg in Richtung Mörsch. Eine mobile Ampelanlage wird vor der Unterführung der Autobahn A 6 in der Zeppelinstraße und an der Kompostanlage aufgestellt, um eine geordnete Zu- und Abfahrt zur Kompostanlage zu ermöglichen.

Bürger, die ihre Grünabfälle anliefern wollen werden gebeten, Folgendes zu beachten:

  • Es können nur Garten und Grünabfälle bis zu einer Menge von 500 Litern abgege-ben werden.
  • Wertstoffe oder sonstige Abfälle werden nicht angenommen.
  • Nur Frankenthaler Bürgerinnen und Bürger sind anlieferberechtigt.
  • Es können maximal 5 Fahrzeuge gleichzeitig abladen; daher ist mit Wartezeiten zu rechnen.
  • Während der Wartezeit sollte das Auto nicht verlassen werden.
  • Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Das Entladen hat möglichst zügig zu erfolgen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind vor und auf den Anlagen einzuhalten.

Da keine Schadstoffe im Wertstoffcenter abgegeben werden können, findet die geplante Schadstoffsammlung auf dem EWF-Gelände am 25. April statt.

Auf einen Blick:

  • Wertstoffcenter montags bis freitags vormittags geöffnet
  • Kompostanlage montags bis freitags nachmittags und samstags vormittags geöffnet
  • Kfz-Kennzeichenregelung tritt in Kraft:
    • Letzte Ziffer im Kennzeichen GERADE: Anlieferung MO, MI, FR
      • Beispiel FT-SV 522
    • Letzte Ziffer im Kennzeichen UNGERADE: Anlieferung DI, DO
      • Beispiel FT-SV 523
    • Samstags: alle Kennzeichen

Halbseitige Sperrung des Starenwegs

Aufgrund des zu erwartenden starken Verkehrsaufkommens wird der Starenweg ab Montag, 20. April, montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr zwischen Ein- und Ausfahrt des Wertstoffcenters in Fahrtrichtung Süden halbseitig gesperrt.

Die Anfahrt zum Wertstoffcenter erfolgt über den Nachtweideweg, die Abfahrt vom Wertstoffcenter erfolgt über den Starenweg in Fahrtrichtung Norden. Wer aus Richtung Mörsch kommt, muss über die Ludwigshafener Straße, Mannheimer Straße und den Nachtweideweg zufahren.

Altkleidercontainer auf dem EWF-Betriebsgelände

Da aktuell viele Altkleidercontainer im Stadtgebiet nicht mehr geleert werden, stellt der EWF ab Montag, 20. April, bis auf Weiteres einen Container auf seinem Betriebsgelände in der Ackerstraße 24 auf. Hier können Altkleider von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr abgelegt werden.

Schadstoffsammlung

Am Samstag, 25. April, findet in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr auf dem EWF-Betriebsgelände, Ackerstraße 24, die nächste Schadstoffsammlung statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es zwingend notwendig, die Abstandsregelungen einzuhalten. Daher ist es erforderlich, bis zur Abgabe der Schadstoffe im Auto sitzen zu bleiben. Die Annahme der Schadstoffe erfolgt von den Mitarbeitern der Fa. Remondis weitestgehend kontaktlos. Mit längeren Wartezeiten ist zu rechnen.

Schadstoffe sind gefährliche Abfälle, die eine umweltschonende Abfallentsorgung erschweren oder gefährden. Sie dürfen nicht gemeinsam mit anderen Haushaltsabfällen entsorgt werden!

Zu den Schadstoffen gehören z. B. Farb- und Lackreste, Lasuren, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Abflussreiniger, Lösungsmittel, Holzschutzmittel und Pflanzenschutzmittel. Die Schadstoffe sollten möglichst in Originalverpackungen oder aber ausreichend gekennzeichnet zur Annahmestelle gebracht werden. Schadstoffe aus Gewerbebetrieben können nicht entgegengenommen werden.

Weitere Sammelaktionen sind an folgenden Tagen im Jahr 2020 vorgesehen:

  • Samstag, den 20.06.2020, Kerweplatz Mörsch
  • Samstag, den 29.08.2020, EWF-Betriebsgelände
  • Samstag, den 26.09.2020, Kerweplatz Eppstein
  • Samstag, den 07.11.2020, Kerweplatz Studernheim
  • Samstag, den 05.12.2020, EWF-Betriebsgelände

Auch hier gilt:

  • Während der Wartezeit sollte das Auto nicht verlassen werden.
  • Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Das Entladen hat möglichst zügig zu erfolgen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind vor und auf der Anlage einzuhalten.

Weitere Infos zur Schadstoffsammlung oder zum Anmelden von Sperrmüll können dem Ab-fallkalender entnommen werden oder sind unter www.frankenthal.de/ewf abrufbar.

Mülltrennung in Corona-Quarantäne

Für Haushalte, in denen mit dem Coronavirus infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne leben, gilt: Alle Haushaltsabfälle sind über den Restabfall zu entsorgen. Dazu zählen auch Verpackungsabfälle, Altpapier und Bioabfall. Diese müssen in stabilen, möglichst reißfesten Abfallsäcken sicher verschlossen werden und in der

Restabfalltonne entsorgt werden. Spitze und scharfe Gegenstände sollen in bruch- und durchstichsichere Einwegbehältnisse verpackt werden. Wenn die Tonne voll ist, sind die Säcke sicher zu verstauen um zu vermeiden, dass Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder den Abfall verteilen. Auf keinen Fall dürfen lose Abfälle in den Restabfallbehälter eingeworfen werden.

Nicht über den Restabfall entsorgt werden sollen Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikaltgeräte, Batterien und Schadstoffe. Diese Abfälle müssen im Haushalt zwischengelagert werden und nach der Genesung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt werden.

Alle anderen Haushalte müssen wie gewohnt den Abfall trennen. Die Müllabholung der ver-schiedenen Abfallarten ist weiterhin gewährleistet. Der EWF weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Schutzausrüstung wie Einweghandschuhe oder -masken nicht in den gelben Sack gehören, sondern über die Restabfalltonne entsorgt werden müssen.

Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros unter 06233 89 777 oder per E-Mail ewf-service@frankenthal.de zur Verfügung.

Hintergrund

Aufgrund der Corona-Krise waren das Wertstoffcenter und die Kompostanlage seit Mitte März 2020 geschlossen.

Weitere Informationen, was bei der Schadstoffsammlung abgegeben werden kann, finden Sie unter: https://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Eigen-%20und%20Wirtschaftsbetrieb/Alles%20über%20Abfall/Abfall%20richtig%20entsorgen/Schadstoffsammlung/

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Neue Landesverordnung regelt Lockerungen für die Bevölkerung bei weiter hohem Infektionsschutz

April 2020

17.04.2020

Die Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz hat angekündigt, die Beschlüsse der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs und -chefinnen der Länder am heutigen Freitag (17. April) in einer Verordnung umzusetzen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt (16 Uhr) liegt die Verordnung noch nicht vor. Sobald die Rechtsverordnung veröffentlicht wird, ist sie auf https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/ zu finden. Gültig ist sie ab Montag, 20. April.

Oberbürgermeister Martin Hebich begrüßt die schrittweise Lockerung, mahnt aber weiterhin zur Vorsicht: „Für die Frankenthaler Wirtschaft, insbesondere den Einzelhandel, sind die getroffenen Entscheidungen ein wichtiges Signal. Auch dem nachvollziehbaren Wunsch von vielen Bürgerinnen und Bürgern nach mehr Normalität wird mit den Neuregelungen Rechnung getragen. Wir dürfen aber bereits erzielte Erfolge im Kampf gegen das Coronavirus nicht leichtfertig aufs Spiel setzen und müssen die Lage genau im Blick behalten. Deshalb gilt: weiter vorsichtig sein, Hygiene- und Abstandsregeln einhalten und achtsam sein.“

Die wichtigsten Punkte der neuen Verordnung hat die Staatskanzlei vor dem Erlass in einer Pressemeldung zusammengefasst. Der genaue Wortlaut der Rechtsverordnung und mögliche Details können erst dem offiziellen Dokument entnommen werden. Vorab hat die Stadtverwaltung eine Handreichung für die Hygiene in Geschäften und Dienstleistungsbetrieben erstellt.

 
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
  • Neu ist, dass ab Montag in allen Geschäften der Verkauf auf einer Fläche von bis zu 800 qm² möglich ist. Dabei ist nicht die Gesamtgröße des Geschäfts maßgeblich, sondern die Verkaufsfläche. Größere Geschäfte können also einen Teil ihrer Fläche abtrennen.
  • Bibliotheken, Büchereien, Buchhandlungen und Archive dürfen unabhängig von ihrer Größe öffnen. Das gleiche gilt für den Fahrradhandel, den Autohandel, den LKW- Handel und für Auto-Waschanlagen.
  • Abstandsregelungen, Hygieneauflagen und vor allem die Begrenzung von einer Kundin bzw. einem Kunden pro 10 qm² gelten für alle weiterhin.
  • Von Montag an ist der Straßenverkauf von Eis zulässig.
  • Wochenmärkte können mit einem erweiterten Sortiment bestückt werden.
  • Ausbildung in überbetrieblichen Ausbildungsstätten ist wieder möglich.
  • Sportliche Betätigung alleine, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstands im Freien ist von Montag an auch unter Benutzung von Sportanlagen zulässig. Dies betrifft Sportarten wie beispielsweise Rudern, Segeln, Tennis, Luftsport, Leichtathletik, Golf, oder Reiten. Auch für das Training von Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern gibt es Erleichterungen.
  • Zoos, Tierparks und Botanische Gärten dürfen ihre Außenanlagen bei strenger Zutrittskontrolle öffnen. Spielplätze bleiben geschlossen.
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Corona-Krise und die Auswirkungen auf den EWF Bürgermeister Bernd Knöppel bietet regelmäßige Telefonsprechstunde an

April 2020

08.04.2020

Bürgermeister Bernd Knöppel bietet ab Dienstag, 14. April, bis auf Weiteres eine wöchentliche Telefonsprechstunde an. Jeweils dienstags von 15 bis 17 Uhr können Bürger hier telefonisch Fragen und Anliegen zu Angelegenheiten des Eigen- und Wirtschaftsbetriebes Frankenthal (EWF) und den mit der Corona-Krise verbundenen Einschränkungen ansprechen.

Die Bereiche, die beim EWF davon vorrangig betroffen sind, sind die Abfallwirtschaft sowie das Friedhofswesen. Außerdem gehören die Straßen- und Grünunterhaltung und der Werk-stättenservice zu den Aufgaben des EWF.

Anmeldungen zu den Telefonsprechstunden nimmt das Sekretariat des Bürgermeisters unter 06233/89-204 entgegen.

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Mehrgenerationenhaus vermittelt zwischen Bürgern und Frankenthaler Hilfs-projekten

Frankenthal, 08.04.2020

Ab sofort ist das Mehrgenerationenhaus Anlaufstelle für die verschiedenen Hilfsprojekte aus Frankenthal und bringt sie mit Hilfesuchenden und freiwilligen Helfern zusammen. Der Fokus liegt auf dem nicht-medizinischen Bereich, beispielsweise der Erledigung von Einkäufen und Besorgung von Medikamenten oder Rezepten für ältere und erkrankte Menschen.

Koordinatorin Doris Besel ist dabei Ansprechpartnerin sowohl für bereits bestehende Initiativen, als auch für Interessierte, die helfen wollen. Sie ist ebenfalls Anlaufstelle für Hilfesuchende, insbesondere ältere oder alleinstehende Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben. Ziel ist es, interessierte Helfer an bereits bestehende Hilfsprojekte zu vermitteln und Hilfesuchende und Hilfsanbieter besser miteinander zu vernetzen.

Die bisher bekannten Aktionen sind bereits unter www.corona-frankenthal.de unter der Rubrik „Handeln“ veröffentlicht. Diese Liste soll fortlaufend ergänzt werden. Bereits bestehende Hilfsprojekte, die sich hier noch nicht finden, können sich ebenfalls an Doris Besel wenden.

Kontakt

Die Koordinierungsstelle ist montags bis donnerstags telefonisch von 10 bis 16 Uhr unter 06233 3558911 oder per E-Mail an mgh@frankenthal.de erreichbar.

Freiwillige Helfer mit medizinischen Kenntnissen, beispielsweise zum Einsatz in den Testambulanzen (ehemals Fieberambulanz), werden weiterhin gebeten, sich an die zentrale Email-Adresse freiwilligendienst@frankenthal.de oder die Hotline 06233 7713232 zu wenden. Diese ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr besetzt.

Kontakt

Mehrgenerationenhaus Frankenthal
Koordinatorin Doris Besel
Mahlastraße 35
67227 Frankenthal (Pfalz)
06233 – 355 89 11
mgh@frankenthal.de
www.frankenthal.de/mehrgenerationenhaus
www.frankenthal.de/mgh

Hilfsprojekte/Corona-Freiwilligendienst in Frankenthal

1. Bürgerinitiative „Gemeinsam füreinander da sein“
Ansprechpartner:   Benjamin Sorg und Uwe Klodt (Ortsvorsteher)
Aufgabe:                Vermittlung von Einkäufen und Apothekengängen
Gebiet:                   Eppstein und Flomersheim
Hotline:                  0152 517 240 02 (für Helfer)
0152 527 240 06 (für Hilfesuchende)
Kontaktzeiten:        täglich 10 – 16 Uhr

2. Bürgerbüro von Christian Baldauf (CDU)
Ansprechpartner:    Doris Schwarz
Durchführende:       Junge Union
Aufgabe:                 Angebote für Helfer und Hilfesuchende, Vernetzung, Vermittlung von Einkaufshilfen
Gebiet:                   Frankenthal und Vororte
Hotline:                  06233 318 174
Kontaktzeiten:        Mo bis Fr 9 – 12 Uhr
Weitere Infos:         www.die-einkaufshelden.de

3. Lutherkirche FT (prot.)
Ansprechpartner:    Pfarrer Henninger (vormittags anwesend im Gemeindebüro)
Durchführende:       Presbyter, Kirchenangehörige, Konfirmanden
Aufgabe:                 Seelsorge und Vermittlung von Einkaufshilfen
Gebiet:                   Carl-Bosch-Ring und „Lautereck“
Hotline:                   06233 272 79 (Rolf Nagel, Presbyter)
Kontaktzeiten:        Mo bis Fr 9 – 10 Uhr und 16 – 17 Uhr
Weitere Infos:         pfarramt.ft.lutherkirche@evkirchepfalz.de 
www.lutherkirche-ft.de

4. Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit (kath.)
Ansprechpartner:    Pfarrer Stefan Mühl, Andreas Stellmann
Durchführende:       Kirchenangehörige und Seelsorger
Aufgabe:                Seelsorge, Vermittlung von Einkaufshilfen, Telefon für Helfer
Gebiet:                   Frankenthal
Hotline:                   06233 272 79 (Andreas Stellmann, Diakon)
Mail:       pfarramt.Frankenthal@Bistum-Speyer.de
Weitere Infos: www.pfarrei-frankenthal.de

5. TG Frankenthal Hockeyabteilung
Ansprechpartner:    Katharina Koppel
Aufgabe:                Online-Lernhilfe per Skype oder Whiteboard
Gebiet:                   Frankenthal (für Vereinsmitglieder, aber auch Bürger)
Durchführende:      Katharina Koppel und weitere Mitglieder des Vereins
Mail:                       k.koppel@tgf1846.de (Katharina Koppel)

6. Jungunternehmerstammtisch (Just)
Ansprechpartner:    Vorstandsvorsitzender Jean Sturm
Durchführende:       Jungunternehmer (Zusammenschluss von 10 Frankenthaler Handwerksbetrieben)
Aufgabe:                Einkaufshelfer, Einkaufsdienst, Abholung von Rezepten und Medikamenten
Gebiet:                   Frankenthal und Vororte
Hotline:                  06233 371 50 93 (Fabian Schumm)
Weitere Infos:         vorstand@justft.de
www.justft.de

7. Protestantischer Diakonissenverein Frankenthal e.V.
Ansprechpartner:    Frau Yvonne Schall (Präsenzkraft des Vereins, Besuchsdienst)
Durchführende:       Mitglieder des Vereins
Aufgabe:                 Seelsorge/Telefonbesuchsdienst, Einkaufsdienst (bei Bedarf) über die Ökumenische Sozialstation FT
Gebiet:                   Frankenthal und Vororte
Hotline:                  06233 880 80 (Yvonne Schall)
Weitere Infos:         www.kirchen-ft.de/diakonissenverein

8. Mennoniten-Brüdergemeinde Frankenthal
Ansprechpartner:    Elvira Plett und Stefan Klassen (Jugendleiter)
Durchführende:       ca. 200 Jugendliche der Gemeinde mit dem Jugendleiter
Aufgabe:                Einkaufsdienst und Telefonseelsorge
Gebiet:                   Frankenthal und Vororte
Hotline:                   06233 607 763 (Elvira Plett)
Weitere Infos:         hilfe@mbg-frankenthal.de
www.mbg-frankenthal.de

9. Villa Malta
Ansprechpartner:    Claudia Seeger, Leiterin der Villa Malta
Durchführende:       Ehrenamtliche der Villa Malta
Aufgabe:                Telefonbesuchsdienst für Senioren mit Telefonpaten, auch Schach am Telefon
Gebiet:                   Frankenthal
Hotline:                  06233 889 873 (Frau Seeger)
Weitere Infos:         claudia.seeger@malteser.org
www.malteser-frankenthal.de

10. Nachbarhilfe-Pfalz
Durchführende:       Helfer, die sich auf dem Portal angemeldet haben. Herr Jakob vermittelt dann zwischen Helfern mit Hilfesuchenden.
Aufgabe:                Nachbarhilfe, als private Initiative. Kostenlose Einkaufshilfen und wichtige Botengänge für Risikogruppen oder Menschen in Quarantäne
Gebiet:                   Frankenthal, Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen
Hotline:                  06233 353 95 73 (Andreas Jakob)
Kontaktzeiten:        Mo bis Fr 9 – 16 Uhr
Weitere Infos:         hilfe@nachbarhilfe-pfalz.de
www.nachbarhilfe-pfalz.de

11. Landtagsabgeordneter Martin Haller, MdL (SPD)
Ansprechpartner:   Martin Haller, Landtagsabgeordneter
Aufgabe:                tägliche Telefonsprechstunde
Gebiet:                   Frankenthal und Vororte
Hotline:                  06233 353 52 53
Kontaktzeiten:        Mo bis Sa 15 – 16 Uhr
Weitere Infos:         martin.haller@spd.landtag.rlp.de
www.martin-haller.de

https://www.facebook.com/martin.haller.spd/

12. Xpress Cars Frankenthal
Ansprechpartner:    Herr M. Rana
Aufgabe:               kostenloser Transportservice für Einkaufshilfen und Arztbesuche, rechtzeitige Anmeldung notwendig
Gebiet:                   Frankenthal
Hotline:                  0176 805 889 43 oder 06233 869 21 10
Kontaktzeiten:        Mo bis Fr 8 – 16 Uhr
Weitere Infos:         xpresscars2@gmail.com

13. VfR 1900 Frankenthal e.V
Ansprechpartnerin:      Frau Simone Krämer (2. Vorsitzende)
Durchführende:   Mitglieder des Vereins
Aufgabe:         Einkaufspatenschaft für hilfsbedürftige Menschen in Frankenthal
Gebiet: Frankenthal
Hotline:        vfr-hilft@vfrfrankenthal.de, www.vfrfrankenthal.de
Kontaktzeiten:  jeder Zeit per Mail

Hinweis:

Die Liste der Projekte und Initiativen wird kontinuierlich ergänzt. Falls Sie weitere Hilfsprojekte kennen, dann teilen Sie dies bitte an unten stehenden Kontakt mit, damit diese mitaufgenommen werden können. Wir freuen uns über Ihre Anfragen und Anregungen.

Kontakt

Mehrgenerationenhaus Frankenthal
Koordinatorin Doris Besel
Mahlastraße 35
67227 Frankenthal (Pfalz)
06233 – 355 89 11
mgh@frankenthal.de
www.frankenthal.de/mehrgenerationenhaus
www.frankenthal.de/mgh

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Neuer Kaufmännischer Direktor und neuer Chefarzt Chirurgie für Frankenthaler Stadtklinik

Frankenthal, 03.04.2020

Neuer Kaufmännischer Direktor Oliver Lehnert

Oliver Lehnert (Jahrgang 1967) wird zum 1. April kaufmännischer Direktor der Stadtklinik Frankenthal. Der 52-Jährige war knapp 15 Jahre in Soest tätig: zunächst als kaufmännischer Leiter des ehemaligen Eigenbetriebes der Stadt Soest, dem „Stadtkrankenhaus Soest“, dann als Geschäftsführer des Klinikum Stadt Soest gGmbH. Unter seiner Führung konnten viele neue Schwerpunkte initiiert und ausgebaut werden ohne die Behandlung des Neugeborenen bis zum hochbetagten Patienten aus den Augen zu verlieren.

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Abschluss als Diplom Kaufmann lernte Oliver Lehnert das Krankenhausgeschäft von der Pike auf. Nach einem Traineeprogramm und einem Abstecher in die Krankenhausberatung, sowie nach zweijähriger Verwaltungsleitung eines Krankenhauses in seiner Geburtsstadt Krefeld, wechselte Oliver Lehnert nach Soest.

Noch wird Oliver Lehnert regelmäßig zu seiner Familie nach Soest pendeln, bis seine Tochter im kommenden Jahr das Abitur abgelegt hat. Dann will er schnellstmöglich mit seiner Familie seinen Erstwohnsitz in die Region verlegen.

Neuer Chefarzt der Chirurgie Yann Asbeck

Yann Asbeck (Jahrgang 1971) wird neuer Chefarzt der Chirurgie in der Stadtklinik Frankenthal. Der 49-Jährige kehrt damit in die Klinik zurück, in der er nach dem Medizinstudium (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) seine erste Anstellung als Arzt im Praktikum unter Professor Dr. Reiter fand. Im Anschluss war er Assistenzarzt in der Allgemein- und Visceralchirurgie an der Universitätsklinik Mainz.und wechselte für die sich anschließende Facharztausbildung erneut an die Stadtklinik Frankenthal, wo er auch als Notarzt im Rettungsdienst tätig war.

Yann Asbeck wechselte 2007 nach Neustadt an der Weinstraße, wo er bis zuletzt tätig war. Als Oberarzt war er in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Proktologie tätig. Dort erlangte er die Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirurgie und baute das dortige Darmzentrum sowie in den letzten Jahren das Adipositaszentrum auf. Neben mehreren chirurgischen Fachausbildungen, absolvierte er 2017 einen Masterstudiengang in Gesundheitsmanagement und -controlling.

Yann Asbeck ist in Ludwigshafen geboren, wo sein Vater am Klinikum und später als niedergelassener Gynäkologe in eigener Praxis tätig war. Bis heute ist die Familie eng mit der Region und Frankenthal verbunden. 

Einstellung

Oliver Lehnert hat sich jüngst im Ältestenrat der Stadt Frankenthal vorgestellt, da gerade keine politischen Gremien tagen. Yann Asbeck hat sich im Krankenhausausschuss (12. Februar) vorgestellt. Beide Einstellungen sind in Kenntnis mit den Mandatsträgern erfolgt.

Hintergrund

Im Zusammenhang mit den Untersuchungen in der Frankenthaler Stadtklinik wurden verschiedene arbeitsrechtliche Maßnahmen ergriffen.

So wurde der langjährige Kaufmännischer Direktor Ralf Kraut im November 2019 entlassen und weitere arbeitsrechtliche Maßnahmen folgten im Januar 2020.

Aus Rücksicht auf die persönlichen Daten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kann keine weitere Auskunft zu diesen Maßnahmen gegeben werden kann.

Im September 2019 hat die Süddeutsche Zeitung kritisch über die Stadtklinik Frankenthal berichtet. Daraufhin hat der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal die interne Prüfung ausgeweitet, die zu diesem Zeitpunkt durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dornbach AG bereits angelaufen war.

Geprüft wird sowohl die kaufmännische als auch die medizinische Seite aller Vorwürfe. Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist für die kaufmännische Seite der Prüfung zuständig und der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Qualitäts- und Risikomanagement in Krankenhäusern Prof. Dr. Becker für die medizinisch-organisatorische Seite.

Die Stadt Frankenthal ist Trägerin der Frankenthaler Stadtklinik. Sie ist eine Einrichtung ohne eigene Rechtspersönlichkeit (Sondervermögen mit Sonderrechnung) über deren wirtschaftliche Daten vollständige Transparenz herrscht. Die wirtschaftlichen Zahlen (Umsätze) aus den Tätigkeiten sind dem Stadtrat bekannt. Die Stadtklinik Service GmbH, gegründet 2004, deckt die tertiären Bereiche der Stadtklinik ab. Dazu gehört die Versorgung rund um den Patienten, Reinigung, die öffentliche Cafeteria, Kantine, Küche, Catering und Partyservice. 

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Lautsprecher-Durchsagen am Samstag

Frankenthal, 03.04.2020

Lautsprecherdurchsagen am Samstag

Am Samstag, 4. April, wird die Feuerwehr Frankenthal zusammen mit den weiteren Hilfsorganisationen der Stadt Lautsprecherdurchsagen im Stadtgebiet, den Vororten und am Rhein durchführen. Die akustischen Hinweise sollen die Bevölkerung an die Einhaltung der geltenden Kontaktbeschränkungen erinnern.

Die Feuerwehr wird mit fünf Fahrzeugen, die Malteser mit drei, das DRK mit zwei sowie THW und DLRG jeweils mit einem Fahrzeug unterwegs sein. Die insgesamt zwölf Fahrzeuge sind einmal am Vormittag (ca. zwischen 10 und 11.30 Uhr) und einmal am Nachmittag (ca. zwischen 15 und 16.30 Uhr) unterwegs.

Die Durchsagen sind eine Ergänzung in der Öffentlichkeitsarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, die ab Samstag auch im öffentlichen Raum Hinweise sehen.

Parallel zu den Lautsprecherrundfahrten werden die Hinweise auch auf der neuen Corona-Internetseite der Stadt, www.corona-frankenthal.de, sowie in den sozialen Medien mehrsprachig veröffentlicht.

Bleibt zuhause! Haltet Abstand! Nehmt Rücksicht! 

Vorgesehen ist der einheitliche Warntext:

Hier ist die Feuerwehr/Hilfsorganisation

Nach wie vor gilt:

Halten Sie Abstand.

Vermeiden Sie soziale Kontakte.

Bleiben Sie Zuhause.

Halten Sie die Hygienerichtlinien ein.

Sicherlich lädt das angekündigte schöne Wetter am Wochenende und auch an den anstehenden Osterfeiertagen zum Verweilen im Freien oder mit Freunden und Familie ein, aber zum Wohle und für die Gesundheit aller ist es weiterhin dringend geboten, dass sich alle an die rechtlichen Vorgaben und die sozialen Kontaktbeschränkungen halten. Nur so kann die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamt werden.

Die Aktion erfolgt in Absprache mit der Stadtverwaltung.

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Stadtklinik startet Corona-Krisentelefon


Stadtklinik startet Corona-Krisentelefon

Die Corona-Krise und ihre Folgen für Wirtschaft und öffentliches Leben führt bei vielen Menschen zu einer stärkeren seelischen Belastung. Die Meidung sozialer Kontakte, drohende Vereinsamung, der Verlust an Tagesstruktur und Sinngebung, Ängste vor einer Infektion mit dem Virus oder Sorgen um den Arbeitsplatz und die wirtschaftliche Existenz, bedeuten für jeden Einzelnen eine große Herausforderung. Hierdurch kann es zu Gefühlen der Einsamkeit, Verzweiflung, Unruhe, Ängsten oder Orientierungslosigkeit kommen. Es drohen akute Krisensituationen, Konflikte mit sich und in der Familie, und im schlimmsten Fall psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Suchtverhalten.

Corona-Krisentelefon

Ab Mittwoch, 1. April, bietet die Stadtklinik mit dem „Corona-Krisentelefon“ Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Anlaufstelle für Ängste und Sorgen. Professionelle Gesprächspartner – ein Team aus Psychologen, Sozialarbeitern, psychiatrischen Pflegekräften und Seelsorgern – stehen Hilfesuchenden am Telefon beratend zur Seite. Falls erforderlich, können sie auch ambulante oder teilstationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Therapiemaßnahmen einleiten.

Das Corona-Krisentelefon ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter 06233 3167 17 erreichbar. Angebote in türkischer, polnischer, russischer, bulgarischer, rumänischer, italienischer, serbisch/kroatisch/bosnischer, portugiesischer, ungarischer Sprache sowie in Farsi können vermittelt werden.

städteübergreifendes Krisentelefon für psychisch kranke Menschen

Das Angebot ergänzt das bereits bestehende städteübergreifende Krisentelefon für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige, das montags bis freitags von 17 bis 23 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr unter 0800 220 330 0 erreichbar ist.

Weitere wichtige Rufnummern

Neben dem Krisentelefon gibt es weitere wichtige telefonische Anlaufstellen für Bürgerinnen und Bürger. Zu Angelegenheiten der Verwaltung beraten Mitarbeiter des Bürgerservice unter 06233 89 666. Diese Nummer ist montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt.

Alle Informationen und Termine in den Fieberambulanzen erhalten Bürgerinnen und Bürger montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter 06233 771 32 32. Hier können sich auch freiwillige Helfer melden, die Stadtklinik, Verwaltung oder Hilfsdienste unterstützen möchten.

 

Auf einen Blick

Corona-Krisentelefon

06233 3167 17

montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr
danach 0800 220 330 0 (städteübergreifendes Krisentelefon)

montags bis freitags von 17 bis 23 Uhr und
samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr

Fieberambulanzen + freiwillige Helfer

06233 771 32 32

montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr

Angelegenheiten der Verwaltung

06233 89 666

montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr

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Stadtverwaltung entlastet Unternehmer


Coronakrise: Stadtverwaltung entlastet Eltern und Unternehmer

Die aktuelle Coronakrise und ihre Folgen für Wirtschaft und das öffentliche Leben belasten insbesondere Eltern und Unternehmer schwer. Deshalb hat die Stadtverwaltung Maßnahmen beschlossen, um diese Gruppen zu entlasten.

 

Verpflegungskosten und Kita-Beiträge werden ausgesetzt

Ab dem 1. April entfallen für Eltern von Kindern in städtischen Kindertagesstätten und Ganztagsschulen die Verpflegungskosten. Ebenfalls bis auf Weiteres ausgesetzt werden die Beiträge für Einjährige und Hortkinder und für die außerschulische Betreuung an Grundschulen. Die Befreiung ist zeitlich zunächst unbefristet, die weitere Entwicklung der Situation ist abzuwarten. Alle betroffenen Familien erhalten in den nächsten Tagen einen Elternbrief. Weitere schriftliche Informationen folgen, wenn sich Veränderungen ergeben.

Rückfragen beantwortet der Bereich Jugend, Soziales und Familie (bereichjugendsozialesundfamilie@frankenthal.de) und der Bereich Schulen (schulen@frankenthal.de).

Steuerstundungen für Unternehmer

Unternehmer unterstützt die Stadtverwaltung, indem sie bei der Gewerbesteuer Veranlagungen, die die letzten Jahre betreffen, stundet. Dabei wird angesichts der aktuellen Lage auf die Festsetzung und Erhebung von Stundungszinsen verzichtet. In Bezug auf bisher festgesetzte Gewerbesteuermessbeträge für Vorauszahlungen des laufenden Kalenderjahres werden Steuerpflichtige darauf hingewiesen, dass sie diese mit Antrag beim zuständigen Finanzamt auf Grund der Umsatzeinbrüche herabsetzen lassen können.

Ebenso geht die Verwaltung bei Vergnügungssteuer und Schankerlaubnissteuer vor. Bei der Vergnügungssteuer wird außerdem davon abgesehen, den in der Haushaltssatzung festgelegten Mindeststeuersatz zu erheben, wenn die Spielhalle oder die Gaststätte, in der die Automaten aufgestellt sind, geschlossen ist.

Entsprechende Schreiben gingen den Unternehmern bereits zu. Weitere Informationen erteilt der Bereich Finanzen (finanzen@frankenthal.de).

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