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Bundeswehr hilft ab Montag, 8. Februar in Frankenthaler Pflegeheimen

Auf Antrag des Oberbürgermeisters Martin Hebich erhalten drei der fünf Pflegeheime in Frankenthal personelle Hilfe der Bundeswehr. „Ich danke unserem Verbindungsoffizier für die schnelle Hilfe und unkomplizierte Zusammenarbeit“, so Oberbürgermeister Martin Hebich. 

Insgesamt sechs Bundeswehrsoldaten aus der Artillerieschule Idar-Oberstein helfen ab Montag in den Einrichtungen. Jeweils zwei Soldaten werden pro Haus im Rahmen der allgemeinen Unterstützung des Pflegepersonals und bei der Durchführung von Schnelltestungen zur Verfügung stehen.

Der zuständige Beigeordnete Bernd Leidig berichtet, dass die Verwaltung (Bereich Familie, Jugend und Soziales) seit Beginn der Pandemie mit den Pflegeheimen und weiteren Kooperationspartner im regelmäßigen Austausch steht: „Ziel dieser Abstimmungen ist es gemeinsam praktikable Lösungsansätze für pandemiebedingte Fragestellungen zu finden.“

Auf diesem Weg wurde auch der Bedarf an externer Unterstützung an die Verwaltung herangetragen. Nach Rücksprache mit dem für Frankenthal zuständigen Verbindungsoffizier Ferdinand Fiege, Leiter des Kreisverbindungskommandos (KVK) Frankenthal, wurde der Hilfeleistungsantrag an die Bundeswehr zentral über die Stadt vom Oberbürgermeister Martin Hebich gestellt.

Verbunden mit dem Dank an die Bundeswehr fügt Beigeordneter Bernd Leidig hinzu: „Es ist uns ein wichtiges Anliegen die Pflegeheime mit konkreten Maßnahmen zu unterstützen. Denn wir haben große pandemiebedingten Herausforderungen zu meistern.“ In diesem Zusammenhang richtet Beigeordneter Bernd Leidig seinen Dank auch an die Frankenthaler Hilfsorganisationen (DLRG, Johanniter, Malteser), die die Pflegeheime ebenfalls unterstützen.

Der Einsatz wird zunächst in folgenden Häusern stattfinden: Hieronymus-Hofer-Haus, Pro Seniore Residenz Frankenthaler Sonne, Haus Edelberg Senioren-Zentrum Frankenthal.

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