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Tests nach Corona-Mutation in Frankenthaler Kindertagesstätte Zwei Kinder positiv getestet, zwei weitere Mutationen nachgewiesen

Bis Mitte vergangener Woche wurde bei zwei Mitarbeiterinnen einer Frankenthaler Kindertagesstätte Mutationen des Coronavirus nachgewiesen. Die erste Testung aller Kontaktpersonen ergab (Stand Mittwochnachmittag) weitere positive Testergebnisse bei zwei Kindern der Einrichtung. Alle weiteren Tests fielen negativ aus. Bei zwei der sechs bereits bekannten infizierten Mitarbeiterinnen wurden außerdem ebenfalls Mutationen nachgewiesen.

Damit ergibt sich folgender Stand:

6 positiv getestete Mitarbeiterinnen

4 davon mit nachgewiesener Mutation

2 positiv getestete Kinder

Eine zweite Reihentestung findet am Donnerstag, 25. Februar statt. Hier können sich nochmal alle Kontaktpersonen der Kategorie 1 testen lassen.

 

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BEREITS GEMELDET

Corona-Mutation in Frankenthaler Kindertagesstätte
Weiterer Fall nachgewiesen

Am Montag wurde bei einer Mitarbeiterin einer städtischen Kindertagesstätte die so genannte britische Corona-Mutation B 1.1.7 nachgewiesen. Die sofort eingeleitete Testung der Kontaktpersonen ergab (Stand Mittwochnachmittag) vier weitere positive Testergebnisse. Zusammen mit einer bereits am Wochenende positiv getesteten Erzieherin wurde das Coronavirus damit bei insgesamt sechs Mitarbeiterinnen der Einrichtung nachgewiesen. Bei einer der positiv Getesteten wurde zudem ebenfalls eine Mutation entdeckt. Damit sind von einer Mutation bislang zwei Mitarbeiterinnen betroffen. Ausgeschlossen werden konnte eine Mutation bei einer Person, drei Fälle werden derzeit noch sequenziert. Eltern von Kindern, die im Kontakt mit den infizierten Mitarbeiterinnen standen, wurden ebenfalls zur Testung aufgefordert, Ergebnisse liegen hier noch nicht vor. In Quarantäne sind derzeit 20 Kinder und 11 Mitarbeiterinnen.

Vor dem Hintergrund der aktualisierten Landesverordnung, die für Kontaktpersonen der Kategorie 1 einen PCR-Test vorschreibt, bietet das für Frankenthal zuständige Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises für alle Kinder und Mitarbeiterinnen zwei Testtermine in der Einrichtung an. Hier können sich auch diejenigen Kinder und Mitarbeiterinnen testen lassen, die als Kontaktpersonen der Kategorie 2 definiert wurden. Dies betrifft eine Gruppe.

Sequenzierung im Verdachtsfall

Laut Gesundheitsamt wird eine Sequenzierung dann eingeleitet, wenn der Verdacht auf eine Mutation besteht. Das können unter anderem Ausbrüche mit einem hohen Reproduktionsfaktor, die Rückkehr aus einem Virusvarianten-Gebiet oder Kontakt mit einer Person mit nachgewiesener Coronavirus-Mutation sein.

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