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Stadtklinik startet Corona-Krisentelefon


Stadtklinik startet Corona-Krisentelefon

Die Corona-Krise und ihre Folgen für Wirtschaft und öffentliches Leben führt bei vielen Menschen zu einer stärkeren seelischen Belastung. Die Meidung sozialer Kontakte, drohende Vereinsamung, der Verlust an Tagesstruktur und Sinngebung, Ängste vor einer Infektion mit dem Virus oder Sorgen um den Arbeitsplatz und die wirtschaftliche Existenz, bedeuten für jeden Einzelnen eine große Herausforderung. Hierdurch kann es zu Gefühlen der Einsamkeit, Verzweiflung, Unruhe, Ängsten oder Orientierungslosigkeit kommen. Es drohen akute Krisensituationen, Konflikte mit sich und in der Familie, und im schlimmsten Fall psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Suchtverhalten.

Corona-Krisentelefon

Ab Mittwoch, 1. April, bietet die Stadtklinik mit dem „Corona-Krisentelefon“ Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale Anlaufstelle für Ängste und Sorgen. Professionelle Gesprächspartner – ein Team aus Psychologen, Sozialarbeitern, psychiatrischen Pflegekräften und Seelsorgern – stehen Hilfesuchenden am Telefon beratend zur Seite. Falls erforderlich, können sie auch ambulante oder teilstationäre psychiatrisch-psychotherapeutische Therapiemaßnahmen einleiten.

Das Corona-Krisentelefon ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter 06233 3167 17 erreichbar. Angebote in türkischer, polnischer, russischer, bulgarischer, rumänischer, italienischer, serbisch/kroatisch/bosnischer, portugiesischer, ungarischer Sprache sowie in Farsi können vermittelt werden.

städteübergreifendes Krisentelefon für psychisch kranke Menschen

Das Angebot ergänzt das bereits bestehende städteübergreifende Krisentelefon für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige, das montags bis freitags von 17 bis 23 Uhr und samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr unter 0800 220 330 0 erreichbar ist.

Weitere wichtige Rufnummern

Neben dem Krisentelefon gibt es weitere wichtige telefonische Anlaufstellen für Bürgerinnen und Bürger. Zu Angelegenheiten der Verwaltung beraten Mitarbeiter des Bürgerservice unter 06233 89 666. Diese Nummer ist montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr besetzt.

Alle Informationen und Termine in den Fieberambulanzen erhalten Bürgerinnen und Bürger montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter 06233 771 32 32. Hier können sich auch freiwillige Helfer melden, die Stadtklinik, Verwaltung oder Hilfsdienste unterstützen möchten.

 

Auf einen Blick

Corona-Krisentelefon

06233 3167 17

montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr
danach 0800 220 330 0 (städteübergreifendes Krisentelefon)

montags bis freitags von 17 bis 23 Uhr und
samstags, sonntags und an Feiertagen von 8 bis 23 Uhr

Fieberambulanzen + freiwillige Helfer

06233 771 32 32

montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr

Angelegenheiten der Verwaltung

06233 89 666

montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12.30 Uhr

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Stadtverwaltung entlastet Unternehmer


Coronakrise: Stadtverwaltung entlastet Eltern und Unternehmer

Die aktuelle Coronakrise und ihre Folgen für Wirtschaft und das öffentliche Leben belasten insbesondere Eltern und Unternehmer schwer. Deshalb hat die Stadtverwaltung Maßnahmen beschlossen, um diese Gruppen zu entlasten.

 

Verpflegungskosten und Kita-Beiträge werden ausgesetzt

Ab dem 1. April entfallen für Eltern von Kindern in städtischen Kindertagesstätten und Ganztagsschulen die Verpflegungskosten. Ebenfalls bis auf Weiteres ausgesetzt werden die Beiträge für Einjährige und Hortkinder und für die außerschulische Betreuung an Grundschulen. Die Befreiung ist zeitlich zunächst unbefristet, die weitere Entwicklung der Situation ist abzuwarten. Alle betroffenen Familien erhalten in den nächsten Tagen einen Elternbrief. Weitere schriftliche Informationen folgen, wenn sich Veränderungen ergeben.

Rückfragen beantwortet der Bereich Jugend, Soziales und Familie (bereichjugendsozialesundfamilie@frankenthal.de) und der Bereich Schulen (schulen@frankenthal.de).

Steuerstundungen für Unternehmer

Unternehmer unterstützt die Stadtverwaltung, indem sie bei der Gewerbesteuer Veranlagungen, die die letzten Jahre betreffen, stundet. Dabei wird angesichts der aktuellen Lage auf die Festsetzung und Erhebung von Stundungszinsen verzichtet. In Bezug auf bisher festgesetzte Gewerbesteuermessbeträge für Vorauszahlungen des laufenden Kalenderjahres werden Steuerpflichtige darauf hingewiesen, dass sie diese mit Antrag beim zuständigen Finanzamt auf Grund der Umsatzeinbrüche herabsetzen lassen können.

Ebenso geht die Verwaltung bei Vergnügungssteuer und Schankerlaubnissteuer vor. Bei der Vergnügungssteuer wird außerdem davon abgesehen, den in der Haushaltssatzung festgelegten Mindeststeuersatz zu erheben, wenn die Spielhalle oder die Gaststätte, in der die Automaten aufgestellt sind, geschlossen ist.

Entsprechende Schreiben gingen den Unternehmern bereits zu. Weitere Informationen erteilt der Bereich Finanzen (finanzen@frankenthal.de).

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Kontrollen des Kommunalen Vollzugsdienstes


Kontrollen des Kommunalen Vollzugsdienstes

Mehrheit hält sich an Regeln

Seit Dienstag, 24. März, ist die dritte Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes gültig. Am Wochenende kontrollierten vier Teams des Kommunalen Vollzugsdienstes verstärkt die Einhaltung des Kontaktverbots und die Schließung von Gastronomie- und Einzelhandelsbetrieben. Weitgehend halten sich die Frankenthaler Bürger und Unternehmer an die Regeln.

Am Samstag, 28. März, wurden in Folge der frühlingshaften Temperaturen einige Verstöße gegen das Versammlungs- und Kontaktverbot festgestellt. Im Kanalhafen ließ sich eine Gruppe mit alkoholischen Getränken nieder. Es wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet und Platzverweise ausgesprochen. Auch an anderen Orten im Stadtgebiet trafen die Mitarbeiter Gruppen an, die sich aber schnell auflösten.

In der Kastanienallee hinterließen Unbekannte zerschlagene Bierflaschen und Müll, an der benachbarten Schule wurde eine Sachbeschädigung festgestellt. Auf einem verschlossenen Spielplatz trafen die Mitarbeiter des KVD fünf Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren an, die über den Zaun geklettert waren. Nach Aufklärung und Belehrung wurden sie nach Hause geschickt. Die Eltern werden vom Kinder- und Jugendbüro über das Verhalten der Jugendlichen informiert.

Im Außenbereich einer Gaststätte grillten die Betreiber gemeinsam mit Anwohnern aus dem Gebäude, beim Essen saßen sieben Personen gemeinsam an einem Tisch. Auch hier wurden Bußgeldverfahren eingeleitet. Ein weiteres Familiengrillen im privaten Garten wurde ebenfalls nach einer Beschwerde aufgelöst.

Am Freitag und Sonntag verliefen die Kontrollen ohne Feststellungen.

Auch in den folgenden Tagen finden im Stadtgebiet und den Vororten weitere Kontrollen statt. Hierbei erhält der KVD Unterstützung durch die Polizei.

Aufgaben des Kommunalen Vollzugsdienstes
Das Aufgabengebiet des Kommunalen Vollzugsdienstes ist vielfältig. Im Wesentlichen umfasst es folgende Aufgaben:

  • Streifengänge und -fahrten zur Kontrolle der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, auch gemeinsam mit der Polizei,
  • Vollzug der Gefahrenabwehrverordnung in Straßen und Anlagen (Hundeverbote, Anleinpflicht etc.),
  • Umweltschutz (illegale Abfallablagerungen, Verschmutzungen durch Hundekot, Kontrolle von Bächen und Gräben, Gewässerschutz, Überwachung lärmschutzrechtlicher Bestimmungen, Immissionsschutz usw.),
  • Kontrolle der Einhaltung des Jugendschutzgesetzes (Alkoholmissbrauch, Gaststätten, Spielhallen etc.)
  • Überwachung der Grün- und Parkanlagen, Kinderspiel- und Bolzplätze und Friedhöfe (Friedhofssatzung),
  • Überwachung von Straßen und Plätzen (Straßenreinigungssatzung, ruhender Verkehr, abgemeldete Fahrzeuge, Reisegewerbetreibende etc.),
  • Durchführung von Zwangsmaßnahmen (Schulzuführungen, Wohnungsräumungen, Vorführungen beim Gesundheitsamt, Unterbringungen, Abschiebungen etc.),

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Frankenthaler Strohhutfest wird verschoben

 

Frankenthaler Strohhutfest wird verschoben

Das diesjährige Strohhutfest findet nicht wie geplant vom 21. bis 24. Mai statt. Das Fest soll aber an einem noch nicht festgelegten Termin im Jahresverlauf nachgeholt werden, wenn es die Gesamtlage zulässt. Oberbürgermeister Martin Hebich begründet diese Entscheidung mit der aktuellen Corona-Pandemie: „Wir bedauern sehr, nicht wie geplant Ende Mai gemeinsam feiern zu können. Angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus und der bereits voraussehbaren Folgen ist die Verschiebung des Strohhutfestes aber leider alternativlos.“

Nach Einschätzung der Verwaltungsspitze ist das Risiko einer Veranstaltung in dieser Größenordnung zu groß, auch falls sich die Lage in den nächsten Wochen entspannt. Ebenfalls verschoben wird die Wahl der 45. Miss Strohhut. Die Entscheidung über einen Nachholtermin fällt zu einem späteren Zeitpunkt.

Mehr über das Strohhutfest
Das Frankenthaler Strohhutfest ist eines der größten Straßenfeste der Pfalz und wurde 1973 ins Leben gerufen. Seit 1975 ist es fester Bestandteil im Frankenthaler Veranstaltungskalender und findet jährlich wechselnd an den langen Wochenenden nach Christi Himmelfahrt oder Fronleichnam statt. An vier Tagen lockt das Fest jedes Jahr rund 250.000 Besucher aus Frankenthal und der Region in die Innenstadt. Mehr als 100 Zelte und Stände – viele von Frankenthaler Vereinen betrieben – bieten Speisen und Getränke aus aller Welt an. Auf mehreren Bühnen spielen an den vier Veranstaltungstagen zahlreiche Live-Bands. Daneben gibt es ein Kinderstrohhutfest und einen Strohhutfestlauf.

Seit 1976 wird außerdem jedes Jahr eine „Miss Strohhut“ gewählt, die das Fest gemeinsam mit dem Oberbürgermeister eröffnet und Frankenthal für ein Jahr bei offiziellen Anlässen repräsentiert.

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Stadtverwaltung entlastet Frankenthaler Unternehmen


Coronakrise: Stadtverwaltung entlastet Frankenthaler Unternehmen

Die aktuelle Coronakrise und ihre Folgen für Wirtschaft und das öffentliche Leben belasten auch die Unternehmen der schwer.

Deshalb hat die Stadtverwaltung, zusätzlich zum Rettungspaket der Bundesregierung, Maßnahmen beschlossen, um Unternehmer zu entlasten. Alle Unternehmer, di ermöglicht die Stadt, allen Unternehmern die für die vergangene Jahre noch nicht geleistete Gewerbesteuer, Vergnügungssteuer und Schankerlaubnissteuer zu stunden. Die Festsetzung und die Erhebung dieser Steuer wird auf Grund der derzeitigen Krisenlage ausgesetzt. Diese Maßnahmen ergreift die Stadt Frankenthal zusätzlich zum Milliarden-Schutzschild der Bundesregierung.

Der Oberbürgermeister dankt im Namen der ganzen Stadtverwaltung und der Stadtklinik Frankenthal allen Bürgerinnen und Bürgern, die unsere Maßnahmen ernstnehmen und damit die Ausprägung der Krankheit darstellen.

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Bis auf weiteres keine politischen Gremien


Bis auf weiteres keine politischen Gremien

In der Sitzung des Ältestenrates der Stadt Frankenthal am 23. März wurde in Abstimmung der Fraktionen mit dem Stadtvorstand beschlossen, dass zum Infektionsschutz vor Corona (Covid-19) vorerst keine Gremiensitzungen mehr stattfinden sollen.

Daher wird die Sitzung des Stadtrates am 25. März abgesagt und alle weiteren politischen Gremien finden bis zum 13. Mai nicht statt. Ziel ist es, dass der Stadtrat am 13. Mai wieder tagen kann, aber die weitere Entwicklung der Corona-Krise ist aktuell nicht abzusehen.

Entscheidungen, die nicht vertagt werden können, kann der Oberbürgermeister im Benehmen mit dem Stadtvorstand treffen.

Zu unabweisbaren Entscheidungen (Begriff der Gemeindeordnung) gehören beispielsweise Einstellungen und außerplanmäßige Ausgaben, wie sie jetzt in Zusammenhang mit der Corona-Krise getätigt werden müssen. Aber auch Aufträge und Vergaben dürfen erteilt werden, damit u. a. Baumaßnahmen nicht stoppen.

Entscheidungen, die vertagt werden können, wird der Oberbürgermeister verschieben.

Dazu gehören beispielsweise Entscheidungen über Satzungen oder Bebauungspläne.

Bis auf weiteres wird die Stadtverwaltung wöchentliche Zusammenfassungen zu den getroffenen Entscheidungen an die Fraktionen übermitteln.

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Freiwillige Helfer gesucht!


Freiwillige Helfer gesucht!

Stadt richtet Email-Adresse freiwilligendienst@frankenthal.de ein

Die Stadtverwaltung Frankenthal sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich in der nächsten Zeit engagieren möchten, um Verwaltung, Stadtklinik und die Hilfsdienste während der Corona-Krise zu unterstützen. Gesucht werden Helfer sowohl mit als auch ohne medizinische Kenntnisse. Interessierte können sich ab sofort an die neu eingerichtete zentrale E-Mail-Adresse freiwilligendienst@frankenthal.de oder die Hotline 06233 771 32 32 wenden. Diese ist von Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr besetzt.

Denn das Coronavirus (COVID-19) stellt unser gesamtes Gesundheitssystem, aber perspektivisch möglicherweise auch die Stadtverwaltung und die Stadtklinik vor große Herausforderungen. Es sollen Teams gebildet werden, die im Notfall einspringen können. Dafür soll eine Struktur aufgebaut werden, die sich im Hintergrund bereithält, sofern Teams kurzfristig in Quarantäne müssen.

Helfer mit medizinischen Kenntnissen

Gesucht werden vor allem Personen mit medizinischen Kenntnissen. Das können auch Psychologen oder Physiotherapeuten sein, die medizinische Teil- und Vorkenntnisse haben. Ebenfalls im medizinischen Umfeld eingesetzt werden können Naturwissenschaftler, wie zum Beispiel Biologen. Ebenso angesprochen sind ehemalige Zivildienst- oder Bundesfreiwilligendienstleistende, die im medizinischen Bereich gearbeitet haben.

Diese Helfer sollen im Katastrophenfall in erster Linie das Personal der Stadtklinik unterstützen, das bereits jetzt mit Hochdruck an der Bewältigung der Krise arbeitet und dabei bis an die Belastungsgrenzen geht.

Helfer ohne medizinische Kenntnisse
Gesucht werden aber auch Freiwillige ohne medizinische Kenntnisse, die ihr Wissen aus anderen Bereichen, u.a. aus Verwaltung, Buchhaltung, IT, Küche, Service, Telefonie oder Seelsorge, einbringen und so das System auf Dauer unterstützen können. Der Aufruf richtet sich auch an Personen, die gerade in Kurzarbeit sind, aber ihren beruflichen Sachverstand einbringen können, beispielsweise LKW-, Taxi-Fahrer oder Logistiker.

„Die aktuelle Situation erfordert einen besonderen Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaft. Bringen Sie sich ein und unterstützen Sie Klinik, Verwaltung und die Hilfsdienste. Jede helfende Hand zählt!“, appelliert Oberbürgermeister Martin Hebich: „Dazu zählt auch die direkte Hilfe in Ihrem sozialen Umfeld: Bieten Sie älteren oder vorerkrankten Mitmenschen Ihre Unterstützung an, gehen Sie für medizinisches Personal einkaufen. Jede Form des Engagements ist wertvoll und ich danke Ihnen herzlich dafür!“

Neben der neuen Email-Adresse freiwilligendienst@frankenthal.de hat die Stadtverwaltung auch die Facebook-Gruppe „Corona Infos und Hilfsangebote“ gegründet, in der sich Freiwillige vernetzen können.

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Stadtbücherei: Online-Angebote für Schüler


Stadtbücherei Frankenthal

Neues Angebot für Schüler: Kostenloser Zugang zu Brockhaus Online-Lernhilfe

Die Stadtbücherei Frankenthal unterstützt Schüler, Lehrkräfte und Schulen während der Schulschließungen mit dem umfangreichem Digitalangebot von Brockhaus.

Ab sofort stellt der Wissens- und Bildungsanbieter seine Online-Lernhilfe „Schülertraining“ kostenfrei zur Verfügung. Mit dem Angebot erschließen sich Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 in einer sicheren, werbefreien Lernwelt den Schulstoff in spannenden Lernmodulen selbst. Mit einem gültigen Büchereiausweis können sie jederzeit von zu Hause aus auf das Angebot zugreifen. Der Login ist mit der Ausweisnummer auf www.brockhaus.de möglich.

Wer bislang noch keinen Büchereiausweis besitzt, kann diesen trotz Schließung der Stadtbücherei beantragen. Das Anmeldeformular ist auf www.frankenthal.de/stadtbuecherei zu finden oder kann telefonisch unter 06233 89630 bzw. per E-Mail an stadtbuecherei@franketnhal.de angefordert werden.

Das Schülertraining ergänzt den Zugang zur Brockhaus Enzyklopädie und dem Jugendlexikon, der bereits seit Anfang des Jahres mit dem Büchereiausweis möglich ist.

Brockhaus Schülertraining im Überblick

Das Brockhaus Schülertraining für die Fächer Deutsch, Englisch, Französisch, Latein und Mathematik hilft Schülern beim Verstehen von Unterrichtsinhalten, Schließen von Wissenslücken und Vertiefung von bereits erlerntem Stoff. Schüler wählen in dem digitalem Nachhilfe-Angebot ihr Wunschfach und -thema aus und nach einer kurzen Einführung stehen ihnen abwechslungsreiche, interaktive Übungen zur Verfügung. Von Fachexperten und Didaktikern entwickelt, fördert das Brockhaus Schülertraining neben dem Umgang mit Computer und Internet auch Lesekompetenzen, Textverständnis und eigenständiges Arbeiten.

Über Brockhaus

Im Jahre 1805 von Friedrich Arnold Brockhaus in Amsterdam gegründet, war Brockhaus über zwei Jahrhunderte hinweg der Herausgeber von gedruckten Nachschlagewerken im deutschsprachigen Raum. 2002 startete Brockhaus mit der Veröffentlichung seiner ersten digitalen Enzyklopädie in ein neues Zeitalter. 2008 wurde das Unternehmen an die Bertelsmann Gruppe verkauft, im Jahr 2015 dann von der schwedischen NE Nationalencyklopedin AB übernommen, mithilfe deren digitaler Services bereits 75 Prozent aller schwedischen Schulen unterrichten.

Mehr digitale Angebote der Stadtbücherei

Neben dem Zugang der Brockhaus-Schülerhilfe stellt die Stadtbücherei weitere digitale Angebote zur Verfügung. Neben der Brockhaus Enzyklopädie haben Nutzer auch Zugriff auf die Munzinger Datenbanken. Über www.metropolbib.de können elektronische Medien kostenfrei genutzt werden, auf der Plattform PressReader können Leser aus mehr als 7000 Zeitungen und Zeitschriften aus aller Welt wählen. Außerdem bietet die Streaming-Plattform www.filmfriend.de Nutzern der Stadtbücherei unbeschränkten und kostenlosen Zugang zu mehr als 2.000 Filmen. Eine Übersicht ist auf www.frankenthal.de/stadtbuecherei zu finden.

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ÖPNV eingeschränkt


Öffentlicher Personennahverkehr ab Samstag eingeschränkt

Auf Grund des steigenden Krankenstandes beim Personal und als Reaktion auf das gesunkene Fahrgastaufkommen reduzieren die den Frankenthaler Linienbusverkehr betreibenden Verkehrsunternehmen kurzfristig ihr Angebot.

Ab Samstag, 21. März, setzt DB Regio einen reduzierten Fahrplan um. Auf den Linien 462 und 463 (Frankenthal Hbf – Bobenheim-Roxheim) verkehren die Busse montags bis freitags nach Ferienfahrplan und samstags nur bis etwa 19 Uhr. An Sonn- und Feiertagen wird der Verkehr auf diesen Linien eingestellt.

Die Linie 464 (Frankenthal Hbf – Mörsch) verkehrt montags bis freitags nach dem Ferienfahrplan. Samstags wird die Linie im Stundentakt bis etwa 19 Uhr betrieben. Die Bedienung des Nachweidewegs und der Mannheimer Straße (Haltestellen Pegulan, Mierendorffstraße, Nachtweideweg, Finkenweg, JVA, Mannheimer Straße) entfällt samstags, sonn- und feiertags. An Sonn- und Feiertagen wird die Linie im Zwei-Stunden-Takt betrieben.

Die Linie 466 (Frankenthal Hbf – Eppstein) verkehrt montags bis freitags nach dem Ferienfahrplan. Samstags wird die Linie im Stundentakt bis etwa 19 Uhr betrieben. Die Bedienung von Eppstein West (Haltestellen Eppstein West, Leininger Straße) entfällt samstags, sonn- und feiertags. An Sonn- und Feiertagen wird die Linie im Zwei-Stunden-Takt betrieben.

Die Linie 467 (Frankenthal Hbf – Ludwigshafen-Oggersheim) verkehrt montags bis freitags nach dem Ferienfahrplan. Samstags wird die Linie im Stundentakt bis etwa 19 Uhr betrieben. Die Bedienung des Haltepunktes Süd (Haltestellen Altenheim Süd, Daniel-Bechtel-Straße, Frankenthal Süd, Gegelstraße, Waldorfschule) entfällt samstags, sonn- und feiertags. An Sonn- und Feiertagen wird die Linie eingestellt.

Ab Montag, 23. März, wird der Verkehr der von der Rhein-Neckar Verkehr GmbH betriebenen Linie 84 ebenfalls reduziert. Die Linie wird montags bis samstags auf einen 30-Minuten-Takt umgestellt.

Die Linien 460 und 461 zwischen Frankenthal Hauptbahnhof und Grünstadt haben ab sofort montags bis freitags ab 18 Uhr einen ausgedünnten Fahrplan. Samstags stellen die Linien den Betrieb gegen 14 Uhr ein, an Sonn- und Feiertagen herrscht Betriebsruhe.

Der Fahrplan der Linie 465 bleibt bis auf Weiteres zur Anbindung des Amazon-Warenverteilzentrums im Industriegebiet Am Römig unverändert.

Die Verkehrsunternehmen arbeiten mit Hochdruck daran, die Aushänge an den Bushaltestellen zu aktualisieren und die elektronischen Fahrplanauskunftssysteme mit den neuen Daten zu versorgen.

Ab Montag, 23. März, ist auch der Zugverkehr in Rheinland-Pfalz eingeschränkt. ein. Nähere Informationen hierzu sind auf www.bahn.de/aktuell zu finden.

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Frankenthal richtet zweite Test-Ambulanz (Fieberambulanz) ein


Frankenthal richtet zweite Fieberambulanz ein

Ab Montag, 23. März, gibt es in der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule Frankenthal eine zweite Fieberambulanz für Patienten, die den Verdacht einer Infektion mit dem Coronavirus haben. Die Untersuchung erfolgt in den Räumen der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule Frankenthal und ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Damit soll die zentrale Notaufnahme der Stadtklinik und die Fieberambulanz an der Klinik entlastet werden.

Für beide Fieberambulanzen ist eine telefonische Terminvergabe nötig. Diese ist von Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr über die 06233 771 3232 möglich.

Fieberambulanzen

Die Fieberambulanzen behandeln Patienten, die zuvor Rücksprache mit dem jeweiligen Hausarzt bzw. der Kassenärztlichen Vereinigung (Nummer 116 117), wenn sie starke Infektsymptome aufweisen (hohes Fieber, trockener Husten, Halsschmerzen) oder nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts ein begründeter Verdacht vorliegt, zum Beispiel aufgrund eines Aufenthalts in einem Risikogebiet.

Neben Frankenthaler Bürgern werden in der Infektionsambulanz auch Einwohner von Bobenheim-Roxheim, Heßheim, Lambsheim, Beindersheim, Heuchelheim sowie Groß- und Kleinniedesheim behandelt.

Öffnungszeiten und Telefonische Erreichbarkeit der Fieberambulanzen
Die Fieberambulanzen sind in der Zeit – Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr – telefonisch erreichbar unter 06233 771 3232.  

Fieberambulanz 1, an der Stadtklinik, gibt es seit 18. März und die Fieberambulanz 2, an der Andreas-Albert-Schule, gibt es ab 23. März

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