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Impfzentrum Frankenthal

Hier finden Sie Informationen zum Landesimpfzentrum in Frankenthal. Die Seite wird kontinuierlich ergänzt und aktualisiert.

Das Landesimpfzentrum Frankenthal in der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule, Petersgartenweg 9, ist seit dem 7. Januar geöffnet. Das Impfzentrum befindet sich links neben der Berufsschule in der Sporthalle!

Termine werden zentral für alle rheinland-pfälzischen Impfzentren vergeben. Sie können sich telefonisch unter 0800 / 575 8100 oder auf der Website www.impftermin.rlp.de für einen Termin registrieren. 

Stichwortverzeichnis

Das Frankenthaler Impfzentrum befindet sich in der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule im Petersgartenweg 9, 67227 Frankenthal – im Gebäude links neben der Berufsschule. 

Es stehen kostenlose Parkmöglichkeiten am Parkplatz P 2 in der Albertstraße / Petersgartenweg zur Verfügung. Bitte parken Sie dort und nicht auf den Lehrerparkplätzen der Andreas-Albert-Schule!

Bushaltestellen (Linie 469) in der Umgebung sind: Hauptbahnhof West, Friedensring und Uhlandstraße. Das Impfzentrum ist auch zu Fuß vom Hauptbahnhof aus zu erreichen.

Das Impfzentrum ist barrierefrei. Personen mit Einschränkungen können bis zum Eingang fahren und dort Hilfe erhalten. Eine Begleitperson kann mobil eingeschränkten Personen helfen. Grundsätzlich wird darum gebeten, das Impfzentrum alleine zu besuchen.

Sowohl auf dem Gelände als auch im Impfzentrum gelten die Abstandsregeln und es muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die zentrale Terminvergabe erfolgt durch das Land Rheinland-Pfalz, telefonisch unter 0800 / 5758100 oder auf der Website www.impftermin.rlp.de.

Das Frankenthaler Landesimpfzentrum öffnet montags bis samstags jeweils von 9 bis 16 Uhr. Die vorherige Terminvereinbarung über die Hotline bzw. Website des Landes ist erforderlich.

Als Standort des Frankenthaler Impfzentrums wurde die Sporthalle der Andreas-Albert-Schule ausgewählt. Für diesen Standort spricht die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung mit ausreichend Parkplätzen und die gute technische Ausstattung der Schule, die mitgenutzt werden kann. Außerdem hat sich die Halle bereits im Frühjahr als Corona-Testzentrum bewährt. Mit rund 1.200 Quadratmetern ist die Halle außerdem groß genug, um das Impfzentrum nach Inbetriebnahme zu erweitern. Die Halle bietet außerdem die Möglichkeit, Patienten im Einbahnstraßensystem zu impfen. Dank dreier Impfstraßen ist es möglich, 16 Personen gleichzeitig zu impfen.

Vor Ort stehen bedürftigen Personen Impflotsen zur Verfügung, die durch das Impfzentrum begleiten.

Wer sich als freiwilliger Helfer – mit oder ohne medizinische Kenntnisse – im Impfzentrum einbringen möchte, kann sich in der zentralen Datenbank des Landes unter https://covid-19-support.msagd.rlp.de/eden/default/index/register anmelden.

Das Frankenthaler Impfzentrum ist durch verschiedene, mit der Polizei abgestimmte, Maßnahmen gesichert. Unter anderem ist ein Security-Dienst eingesetzt, der die Halle rund um die Uhr bewacht.

Aktuell ist eine Priorisierung der Impflinge notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung ist am 15. Dezember 2020 in Kraft getreten.

Darauf aufbauend hat der Ethikbeirat des Landes Rheinland-Pfalz eine weitere Empfehlung zur Priorisierung der Impflinge ausgesprochen, da auch innerhalb des Landes der Impfstoff zunächst nur begrenzt verfügbar ist.

Höchste Priorität

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin.

Hohe Priorität

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantatio
  • Enge Kontaktpersonen von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, an Trisomie 21 oder einer geistigen Behinderung (bzw. Demenz) leiden oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben.“
  • Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind

Erhöhte Priorität

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Quelle:

Priorisierung laut Bundesgesundheitsministerium:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

Statement Ethikbeirat RLP zur Priorisierung:

https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/Mitglieder_des_Ethikbeirats_Corona-Schutzimpfungen.pdf

Hier finden Sie eine Übersicht häufig gestellter allgemeiner Fragen und Antworten zur Covid-19-Impfung (Quelle: Bundesgesundheitsministerium): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

Aktuelle Meldungen der Stadtverwaltung
Wichtige Telefonnummern für Frankenthal

Infotelefon für allgemeine Fragen zum Thema Corona in Frankenthal (Mo. bis Fr. 10 bis 14 Uhr)

06233 771 32 32

Corona-Krisentelefon Frankenthal – soziale und psychologische Hilfe (Mo. bis Fr. 8 bis 17 Uhr)

06233 3167 17

Bürgerservice

06233 89 666

Bereich Ordnung und Umwelt

06233 89 392

Mobilnummer des Kommunalen Vollzugsdiensts

0171 33 03 928

Corona-Hotline des städtischen Bereichs Schulen

06233 89 860

Weiterführende Informationen

Die Allgemeinverfügung der Stadt Frankenthal vom 7. Dezember 2020 finden Sie hier.

Alle Rechtsgrundlagen des Landes Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

Corona-Infoseite der Landesregierung Rheinland-Pfalz: https://corona.rlp.de

Weitere Websites zum Thema
Zusammen gegen Corona Informationen des Bundesministerium für Gesundheit
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
Aktuelle Zahlen des Robert Koch Instituts
Aktuelle Zahlen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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