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Impfzentrum Frankenthal

Hier finden Sie Informationen zum Landesimpfzentrum in Frankenthal. Die Seite wird kontinuierlich ergänzt und aktualisiert.

Aktuelles

Ab Donnerstag, 6. Mai, steht ein zweiter Parkplatz direkt gegenüber des Impfzentrums zur Verfügung (ehemals KBA-Parkplatz).

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Ab Freitag, 23. April, ist die Registrierung für alle Angehörigen der Priogruppe 3 möglich. Dazu zählen unter anderem Mitarbeiter*innen im Lebensmitteleinzelhandel, Lehrer*innen und Personal an weiterführenden Schulen, Feuerwehren und Katastrophenschutz. Eine vollständige Übersicht finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

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Patient*innen, die bereits bei ihrem Hausarzt geimpft wurden, werden gebeten, den Termin im Impfzentrum abzusagen – über die Website des Landes www.impftermin.rlp.de oder die Hotline 0800 / 575 8100.

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In Rheinland-Pfalz werden nur noch Menschen über 60 Jahren mit AstraZeneca geimpft. Das Land folgt damit einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko). Die Impftermine werden storniert und neu vergeben. Betroffene müssen nichts veranlassen, Sie werden automatisch informiert. Die Zweitimpfungen mit AstraZeneca werden zunächst verschoben, alle Betroffenen werden über das weitere Vorgehen durch das Land informiert. Die Stiko empfiehlt die Zweitimpfung mit Biontech oder Moderna.

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Das Landesimpfzentrum Frankenthal in der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule, Petersgartenweg 9, befindet sich links neben der Berufsschule in der Sporthalle!

Termine werden zentral für alle rheinland-pfälzischen Impfzentren vergeben. Sie können sich telefonisch unter 0800 / 575 8100 oder auf der Website www.impftermin.rlp.de für einen Termin registrieren. 

Die Registrierung ist derzeit für folgende Personengruppen möglich:

Prioritätsgruppe 1, Prioritätsgruppe 2 und Prioritätsgruppe 3

Informationen zur Priorisierung finden Sie im Stichwortverzeichnis unter „Priorisierung – Personengruppen“.

Stichwortverzeichnis

Das Frankenthaler Impfzentrum befindet sich in der Sporthalle der Andreas-Albert-Schule im Petersgartenweg 9, 67227 Frankenthal – im Gebäude links neben der Berufsschule. 

Es stehen kostenlose Parkmöglichkeiten direkt gegenüber des Impfzentrums (ehemals KBA-Parkplatz) und auf dem Parkplatz P 2 in der Albertstraße / Petersgartenweg zur Verfügung. Bitte parken Sie dort und nicht auf den Lehrerparkplätzen der Andreas-Albert-Schule! Direkt vor dem Impfzentrum stehen Seniorenparkplätze zur Verfügung.

Bushaltestellen (Linie 469) in der Umgebung sind: Hauptbahnhof West, Friedensring und Uhlandstraße. Das Impfzentrum ist auch zu Fuß vom Hauptbahnhof aus zu erreichen.

Das Impfzentrum ist barrierefrei. Personen mit Einschränkungen können bis zum Eingang fahren und dort Hilfe erhalten. Eine Begleitperson kann mobil eingeschränkten Personen helfen. Grundsätzlich wird darum gebeten, das Impfzentrum alleine zu besuchen. Vor Ort begleiten Impflotsen durch das Impfzentrum. 

Für ältere und beeinträchtigte Menschen bietet der ASB Vorderpfalz Fahrten an, die im Rahmen der Krankenversicherung kostenlos sind. Informationen hierzu erteilt der ASB unter 06233 21038 (Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr) bzw. info@asb-vorderpfalz.de

Weitere Möglichkeiten der Beförderung zu den Impfzentren für mobilitätseingeschränkte Personen und Hinweise auf lokale Unterstützungsangebote: https://wir-tun-was.rlp.de/de/service/corona-pandemie/#c129931

Sowohl auf dem Gelände als auch im Impfzentrum gelten die Abstandsregeln und es muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Die zentrale Terminvergabe erfolgt durch das Land Rheinland-Pfalz, telefonisch unter 0800 / 5758100 oder auf der Website www.impftermin.rlp.de.

Hier finden Sie ein Schaubild zum Ablauf der Online-Terminvergabe.

Das Frankenthaler Landesimpfzentrum öffnet montags bis samstags jeweils von 9 bis 16 Uhr. 

Die vorherige Terminvereinbarung über die Hotline bzw. Website des Landes ist erforderlich.

Grafik: Bundesregierung

Aktuell ist eine Priorisierung der Impflinge notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. 

Darauf aufbauend hat der Ethikbeirat des Landes Rheinland-Pfalz eine weitere Empfehlung zur Priorisierung der Impflinge ausgesprochen, da auch innerhalb des Landes der Impfstoff zunächst nur begrenzt verfügbar ist.

Die Registrierung ist aktuell für die Gruppen 1 bis 3 möglich (Stand 24. April 2021).

Hier finden Sie die aktuelle Impfverordnung.

Gruppe 1 (Höchste Priorität)

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  Corona-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (vor allem Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin.)

Gruppe 2 (Hohe Priorität)

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz, mit geistiger Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Krebserkrankte, Personen mit schwerer Lungenerkrankung (COPD/Mukoviszidose), sehr ausgeprägter Adipositas, schwerem Diabetes mellitus, chronischer Leber- oder Nierenerkrankung
  • Bis zu zwei enge Kontaktperson von bestimmten pflegebedürftigen Personen
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die  im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 
  • NEU: Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind
 

Gruppe 3 (Erhöhte Priorität)

  • Über 60-Jährige
  • Personen insbesondere mit folgenden Erkrankungen: behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen, rheumatologische Erkrankungen, Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Schlaganfall, Asthma, chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes mellitus ohne Komplikationen, Adipositas (BMI über 30)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im  Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren  oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 60 Jahre alt sind und eine der vorgenannten Erkrankungen haben
  • Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen tätig sind
  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer
  • Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen
  • Beschäftigte, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere in Laboren und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut
  • Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind
  • Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht Grund-, Sonder- oder Förderschulen sind, tätig sind sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus besteht
 

Gruppe 4 (Ohne Priorität)

  • Alle, die ein geringeres Risiko haben, einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu erleiden. Ihnen soll nach den priorisierten Gruppen ein Impfangebot gemacht werden.

Quelle:

Priorisierung laut Bundesgesundheitsministerium:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfverordnung-1829940

Statement Ethikbeirat RLP zur Priorisierung:

https://corona.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/pdf-Dateien/Corona/Mitglieder_des_Ethikbeirats_Corona-Schutzimpfungen.pdf

Zur Zeit ist eine Terminvereinbarung ausschließlich über die Landeshotline bzw. die Website des Landes möglich, da sich danach auch die Zuteilung der Impfstoffe richtet. Werden Termine über die Landeshotline bzw. Website storniert, rücken automatisch Patienten nach. Das Impfzentrum Frankenthal hat aber mittlerweile Zugriff auf die Registrierungsliste des Landes und kann aus dieser Liste kurzfristig Impfwillige benachrichtigen, falls es zu Ausfällen bei den regulären Terminen kommt.

Als Standort des Frankenthaler Impfzentrums wurde die Sporthalle der Andreas-Albert-Schule ausgewählt. Für diesen Standort spricht die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung mit ausreichend Parkplätzen und die gute technische Ausstattung der Schule, die mitgenutzt werden kann. Außerdem hat sich die Halle bereits im Frühjahr als Corona-Testzentrum bewährt. Mit rund 1.200 Quadratmetern ist die Halle außerdem groß genug, um das Impfzentrum nach Inbetriebnahme zu erweitern. Die Halle bietet außerdem die Möglichkeit, Patienten im Einbahnstraßensystem zu impfen. Dank dreier Impfstraßen ist es möglich, 16 Personen gleichzeitig zu impfen.

Die Registrierung für einen Termin ist nur über die Website bzw. Hotline des Landes möglich. Vor Ort können keine Termine vereinbart werden. Fragen an die Stadtverwaltung können Sie an stadtverwaltung@frankenthal.de richten.

Vor Ort stehen bedürftigen Personen Impflotsen zur Verfügung, die durch das Impfzentrum begleiten. Aktuell werden keine weiteren Freiwilligen zur Unterstützung benötigt.

Das Frankenthaler Impfzentrum ist durch verschiedene, mit der Polizei abgestimmte, Maßnahmen gesichert. Unter anderem ist ein Security-Dienst eingesetzt, der die Halle rund um die Uhr bewacht.

Die Kosten für Dolmetscher werden nicht erstattet mit folgender Ausnahme: die Kosten für Gebärdendolmetscher können – analog der Kosten nach dem Justizvergütungs- und ‑entschädigungsgesetz (JVEG) – die Kommunen mit dem MSAGD abrechnen. Bitte wenden Sie sich für eine Beratung an gleichstellung@frankenthal.de.

Hier finden Sie eine Übersicht häufig gestellter allgemeiner Fragen und Antworten zur Covid-19-Impfung (Quelle: Bundesgesundheitsministerium): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html

Aktuelle Meldungen der Stadtverwaltung
Wichtige Telefonnummern für Frankenthal

Infotelefon für allgemeine Fragen zum Thema Corona in Frankenthal (Mo. bis Fr. 10 bis 14 Uhr)

06233 771 32 32

Corona-Krisentelefon Frankenthal – soziale und psychologische Hilfe (Mo. bis Fr. 8 bis 17 Uhr)

06233 3167 17

Bürgerservice

06233 89 666

Bereich Ordnung und Umwelt

06233 89 392

Mobilnummer des Kommunalen Vollzugsdiensts

0171 33 03 928

Corona-Hotline des städtischen Bereichs Schulen

06233 89 860

Weiterführende Informationen

Alle Rechtsgrundlagen des Landes Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

Corona-Infoseite der Landesregierung Rheinland-Pfalz: https://corona.rlp.de

Weitere Websites zum Thema
Zusammen gegen Corona Informationen des Bundesministerium für Gesundheit
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
Aktuelle Zahlen des Robert Koch Instituts
Aktuelle Zahlen aus dem Rhein-Pfalz-Kreis
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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